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Dakar Rallye 2026 – Neue Wege, alte Wurzeln und die Zukunft auf zwei Rädern

Last updated on 16. Juni 2025

Die Dakar 2026 steht vor der Tür – und mit ihr eine der spannendsten, tiefgreifendsten Weiterentwicklungen der Rallye der letzten Jahre. Vom 3. bis 17. Januar 2026 treffen sich Fahrer, Teams und Fans zur mittlerweile 7. Ausgabe in Saudi-Arabien – mit neuen Herausforderungen, härteren Etappen und dem klaren Willen, die Wurzeln des Abenteuersports neu zu beleben. Für Motorradfahrer bedeutet das: mehr Autonomie, mehr Navigation, mehr Ausdauer – und vielleicht ein wenig mehr von der alten Magie.

Die Route 2026 – Schleifen, Schleier & Schweiß

Die Rallye startet und endet im Küstenort Yanbu am Roten Meer. Die Gesamtdistanz liegt bei etwa 8.000 km, davon rund 5.000 km Wertungsprüfungen. Dazwischen: ein wohlverdienter Ruhetag in Riad, bevor es zurück in die Schleifen geht.

Was neu ist:
– Kein Empty Quarter mehr – dafür schlau designte Loop-Etappen, die den logistischen Aufwand senken, aber fahrerisch fordernd bleiben.
– Separate Routen für Motorräder und Autos auf vier Etappen – ein cleverer Schritt zur Erhöhung der Sicherheit und Fairness.

Zurück zu den Wurzeln: Die neuen Marathon-Stages

2026 stehen zwei neue Marathon-Etappen auf dem Plan. Und sie tragen den Geist der berüchtigten „48h Chrono Stage“ in sich:

– Kein Service, keine Mechaniker.
– Keine Zelte.
– Übernachtet wird im Nirgendwo.
– Gegessen wird aus Militärrationen.

Hier zeigt sich der Versuch der Organisatoren, der modernisierten Rallye wieder ein raues, ursprüngliches Gesicht zu geben.

Motorräder im Fokus: Navigation, Nerven & neue Chancen

Für die Zweirad-Kategorie bedeutet die neue Struktur eine Rückkehr zu echten Rallye-Skills:
– Navigation rückt noch stärker in den Fokus.
– Taktik beim Reifen- und Energieverbrauch wird entscheidend.
– Junge Fahrer bekommen mehr Rampenlicht.

Mit den Rücktritten von Kevin Benavides und Pablo Quintanilla öffnet sich 2026 auch sportlich eine neue Ära.

Neue Kategorien, neue Chancen: Die Stock-Klasse kommt

Mit Einführung der überarbeiteten Stock-Klasse (T2) schafft Dakar 2026 auch in anderen Kategorien mehr Zugänglichkeit:
– Maximal-Budget: 300.000–500.000 €
– Reduzierte Homologationspflicht
– Robuste, seriennahe Fahrzeuge – z. B. Land Rover Defender

Das Gesamtkonzept der Zugänglichkeit und Vereinfachung inspiriert auch das Motorradfeld.

Mehr Medienzugang, mehr Fanbindung

Ein weiteres Ziel der Dakar 2026: mehr Sichtbarkeit – vor Ort und weltweit:
– Loop-Etappen ermöglichen mehr Medienpräsenz an Schlüsselorten
– Mehr Kamera-Drohnen, leichtere Team-Zugänge
– Verbesserte Fan-Erreichbarkeit über Social Media und Bivouac-Besuche

Nachhaltigkeit & Technik: Mission Zukunft

– Unter Dakar Future müssen alle Elite-Fahrzeuge (Auto & Truck) ab 2026 Ultra-Low-Emission-Standards erfüllen.
– Das Format Mission 1000 wird fortgeführt: Hybrid-, Elektro- und Wasserstofffahrzeuge fahren im Prüfmodus mit – das Bivouac als grünes Testlabor.

W2RC 2026 – Auch im Motorradbereich strategisch relevant

Die Dakar bildet den Auftakt zur FIM World Rally-Raid Championship (W2RC). Der Kalender für 2026:
– Saudi-Arabien (Dakar)
– Portugal
– Marokko
– Argentinien (Desafío Ruta 40)
– Abu Dhabi (anstelle von Südafrika)

Spekulation & Realität: Wie sieht die Zukunft der Motorräder bei einer CO₂-neutralen Dakar 2030 aus?

Ein ambitioniertes Ziel steht im Raum: Die Dakar soll bis 2030 CO₂-neutral sein. Was bei Trucks und Autos durch hybride Antriebe, E-Fuels und Wasserstofflösungen technisch realisierbar scheint, wirft für die Motorradkategorie große Fragen auf.

Mission 1000 testete bislang ausschließlich Elektro-Motorräder – unter realen Bedingungen, aber außer Konkurrenz. Die bisherigen Ergebnisse waren ernüchternd: geringe Reichweiten, thermische Probleme und fragwürdige Haltbarkeit in der Wüste.

Auch das Africa Eco Race wurde bisher nur einmal von einem E-Motorrad bezwungen – weit außerhalb der Konkurrenz.

Drei Szenarien für die Zukunft:
1. Hybrid-Lösungen auf Motorradbasis
2. Synthetische Kraftstoffe (E-Fuels)
3. Separate Klasse mit technischer Öffnung für alternative Antriebe

Fazit: Wenn die Dakar in der Form, wie wir sie heute kennen, 2030 bestehen soll, müssen Lösungen her – keine PR-Versprechen. Vielleicht beginnt das Umdenken nicht mit Verboten – sondern mit Innovation in den Händen der Fahrer und Teams, die schon heute bereit sind, neue Wege zu gehen.

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Zwei Legenden verabschieden sich: Pablo Quintanilla & Kevin Benavides treten zurück

Diese Woche endet eine Epoche für den Rally‑Raid‑Sport: Pablo Quintanilla und Kevin Benavides, zwei der größten Namen auf zwei Rädern, erklären gemeinsam ihren Rücktritt – jeder aus sehr unterschiedlichen, aber gleichermaßen bedeutsamen Gründen.

Pablo Quintanilla – Die chilenische Konstante verabschiedet sich

Krisenmoment: Bei der Dakar 2025 stürzte Pablo während Etappe 8 schwer, verlor das Bewusstsein, erlitt Prellungen und eine Schulterverletzung – genug Gründe, sich zum Rücktritt zu entschließen.
Bilanz: Zwei FIM‑Weltmeistertitel (2016, 2017); drei Dakar‑Podien (P2 2020 & 2022); über 15 Jahre im Profisport, zuletzt Schlüsselmann im Honda‑Werksteam.
Zitat zum Abschied:
„Today was a very important day for me. I have announced my retirement… I had the opportunity to win two world championships and stand on the Dakar podium three times… The last few years … were a pleasure as part of the Monster Energy Honda HRC team.“
Fazit: Quintanilla beendet seine Motorradkarriere mit Würde – jung genug, um evtl. später im Auto Fuß zu fassen.

Kevin Benavides – Der Zweifach‑Champion zieht die Konsequenzen

Rücktrittsgrund: Eine schwere Armverletzung beim Training 2024, begleitet von Nervenschäden, führte dazu, dass Kevin seinen rechten Arm nicht mehr mit voller Kontrolle bewegen konnte. Daraufhin zieht er sich vom Profi‑Motorradsport zurück.
Erfolge: Zweifacher Dakar‑Champion (Honda 2021, KTM 2023); seit 2021 Teil des Red Bull KTM‑Werksprogramms; 2025 nochmal am Start – vorerst sein letztes Rennen.
Zitat zur Entscheidung:
„Today is not an easy day, but it’s definitely a special one… I’ve made one of the hardest decisions of my life: to bring my professional motorcycle racing career to an end.“
Zukunft: Kevin plant, als Fahrer von vierrädrigen Fahrzeugen beim Dakar‑Rally zurückzukehren.

🔍 Bedeutung für Honda, KTM & den Sport

Honda HRC verliert mit Quintanilla nicht nur einen Speed‑Piloten, sondern einen erfahrenen Leader. Die Suche nach Nachfolge (Michael Docherty, Konrad Dąbrowski, Mathieu Dovèze) bleibt aktuell.
Red Bull KTM muss mit Kevin eine weitere Schlüsselkraft ersetzen. Zwar steht mit Luciano Benavides (Bruder) bereits ein Top-Performer im Team, doch Kevin’s Erfahrung fällt schwer ins Gewicht.
Im Gesamtbild des FIM Rally‑GP verlieren wir zwei Fahrer, die zusammen jahrelang die Top 5 dominiert haben. Ihr Rückzug schafft neue Chancen im Feld – Raum für eine neue Fahrergeneration.

📌 Rückblick & Perspektive – Das Rally‑Update

FahrerRücktrittHöhepunkteZukunft
Pablo QuintanillaNach Dakar 20252x FIM‑Titel, 3 Dakar‑PodienMöglicher Umstieg ins Auto
Kevin BenavidesJuni 20252x Dakar‑ChampionWechsel in Auto‑Rallye geplant

🏍️ Wer übernimmt die offenen Plätze bei Honda – und was passiert bei KTM?

Der Rücktritt von Pablo Quintanilla reißt eine Lücke ins Line-up von Honda HRC. Mit Skyler Howes und Tosha Schareina sind zwei Plätze besetzt – doch mit dem Wechsel von José Ignacio Cornejo zu Hero Motosports und Quintanillas Abschied ist Platz für frischen Wind.

Michael Docherty: explosiv schnell, Rally2-Etappensieger, technisch stark. Ein Werksvertrag bei Honda wäre für ihn ein Aufstieg – und für Honda die Chance, einen Publikumsliebling zu formen.

Konrad Dąbrowski: ein taktisch kluger Fahrer mit Konstanz. Für Honda ein Aufbaufahrer mit Perspektive.

Mathieu Dovèze: brillierte bei der Dakar 2024. Für Honda ein Außenseiter mit Potenzial.
Mason Klein: aktuell bei Kove. Ein Wechsel zu Honda wäre frühestens 2026/27 realistisch.

KTM steht finanziell unter Druck – hochbezahlte Verträge laufen aus. Das verschiebt den Fahrermarkt und öffnet Möglichkeiten für Honda, sich als stabile Plattform für junge Talente zu positionieren.

🚗 Und wie geht’s weiter mit Quintanilla & Benavides?

Beide Fahrer haben offen gelassen, ob ihre Motorsportkarriere wirklich zu Ende ist – auf zwei Rädern vielleicht, aber nicht insgesamt.
Kevin Benavides plant, künftig in der Auto-Kategorie bei der Dakar zu starten.
Auch Pablo Quintanilla könnte ins Cockpit wechseln – etwa in einem SSV oder Rallye-Raid-Fahrzeug.


Fazit: Wir könnten ein Revival erleben – nicht auf dem Motorrad, sondern mit Vierradantrieb. Und wenn jemand weiß, wie man durch die Wüste kommt, dann diese beiden.

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🧵 MIRA Active Wear – Maßgeschneiderte Leidenschaft aus Südafrika

Es gibt Marken – und es gibt Herzensprojekte. MIRA Active Wear gehört definitiv zur zweiten Kategorie. Was mit einem einzigen maßgeschneiderten Trikot bei der Amageza Rallye 2014 begann, ist heute eine kleine, feine Manufaktur für Rallye-Bekleidung mit Seele. Dahinter stehen: Gerrit und Marique Du Toit, ein Ehepaar aus Südafrika, das die Leidenschaft für Offroad und die Liebe zur Individualität in ein ganz besonderes Projekt gegossen hat.

Der Name MIRA steht für „Motorsport International Riding Apparel“ – aber auch für viel mehr: Mira ist der Name ihrer Tochter, die mit Trisomie 21 geboren wurde. Ihr Lebensmut, ihre Einzigartigkeit und ihre Stärke spiegeln sich in jedem einzelnen Kleidungsstück wider, das MIRA heute fertigt.

Von der Wüste in die Welt – die Geschichte

2014, Amageza Rally. Gerrit nimmt teil. Seine Frau Marique, Modedesignerin mit feinem Gespür für Schnitte und Konstruktion, näht ihm ein individuelles Trikot – bedruckt mit Selfies von Unterstützern und Freunden. Die Community ist begeistert. Was als Symbol der Verbundenheit begann, wird zum Startschuss für etwas Größeres.

Bereits 2018 schaffen es die ersten MIRA Rallye-Jacken auf die ganz große Bühne: die Dakar Rallye. Donovan van den Langenberg und Willem du Toit tragen MIRA auf den härtesten Pisten der Welt.

Heute zählen über weit über 150 Fahrerausstattungen weltweit zu den Referenzen von MIRA – maßgeschneidert für Hobbyfahrer und Profiteams. Und jedes einzelne erzählt eine Geschichte.

Was MIRA auszeichnet – die Produkte

MIRA fertigt keine Kleidung – sie bauen Ausrüstung für Persönlichkeiten. Alles beginnt mit deinen Maßen und deinem Design. Ob Rallye-Jacke, Hose, MX-Trikot oder Regenschutz – bei MIRA bestimmst du, wie du dich im Race präsentieren willst. Darüber hinaus gibt es passende Lösungen für den Adventure Biker, Kälteschutz für wirklich Rauhe Umgebungen oder die Perfekte Teambekleidung.

Highlights im Überblick:

100 % Maßanfertigung: auf Körper, Ethos und Stil

Material: robuster 12600D Polyester (reißfest, abriebfest)

Atmungsaktive Airtech-Futterstoffe mit schnellem Feuchtigkeitsabtransport

Belüftungsöffnungen, Taschen, Trinksystem-Zugänge, Protektoren auf Wunsch, reflektierende Elemente – alles optional

Hochwertige Sublimationsdrucke mit individueller Grafik

Sponsor-Logoplatzierung nach Wunsch

Jeder Anzug kommt im eigenen Packbeutel – leicht und reisefertig

MIRA produziert für Einzelpersonen und Teams – weltweit. Von Südafrika bis Europa. Vom Trainingseinsatz bis zur Dakar.

Meine Geschichte – und unser gemeinsames Projekt

Ich selbst war auf der Suche nach einem Rallye-Anzug, der mehr ist als nur Bekleidung. Ich wollte etwas, das zu mir passt. Zu meiner Geschichte. Zu meinem Projekt. Und dann stieß ich auf MIRA.

Für mich wurde ein Traum wahr: Mein erster maßgeschneiderter Rallye-Anzug, individuell bedruckt nach meinem Design, entstand in Südafrika. Aber was ich fand, war mehr als nur Ausrüstung – es entstand eine besondere Freundschaft daraus. Die Werte, der Spirit, die Liebe zum Detail – bei MIRA fühlte ich mich sofort verstanden.

Deshalb haben wir bei Roadbook2Rally zusammen mit Gerrit und Marique etwas ganz Besonderes auf die Beine gestellt:

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Ob Rallye-Jacke, Trikot oder Hose – sichere dir jetzt deine Maßanfertigung!

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MIRA ist mehr als Bekleidung. Es ist eine Haltung.

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Neues Kapitel bei Sherco: Bradley Cox übernimmt das Steuer von Rui Gonçalves

Last updated on 7. Mai 2025

Die Rallye-Welt erlebt einen bedeutenden Wechsel: Der südafrikanische Fahrer Bradley Cox wurde offiziell als Werksfahrer für das Sherco TVS Rally Factory Team verpflichtet. Er tritt die Nachfolge des erfahrenen Portugiesen Rui Gonçalves an, der nach einer beeindruckenden Karriere seinen Rücktritt bekannt gab.

🏁 Bradley Cox: Der Aufstieg eines Talents

Bradley Cox, Sohn der südafrikanischen Offroad-Legende Alfie Cox, hat sich in den letzten Jahren einen Namen gemacht. Nach seinem Sieg im Rally2 World Cup 2024 und seinem Debüt in der RallyGP-Kategorie bei der Dakar 2025, das jedoch durch einen Sturz vorzeitig endete, ist er nun bereit für neue Herausforderungen. Sein erstes Rennen für Sherco wird der Safari Rally in Südafrika vom 18. bis 24. Mai sein.
„Es ist ein Traum, für ein Werksteam zu fahren“, sagte Cox. „Ich habe bereits einige Tage auf dem Bike verbracht und fühle mich sehr wohl. Ich freue mich auf die kommenden Rennen, besonders auf die W2RC-Runde in Südafrika!“

🏍️ Rui Gonçalves: Ein würdiger Abschied

Rui Gonçalves, der 2009 Vize-Weltmeister in der MX2-Klasse wurde, wechselte 2021 ins Rallye-Raid und beeindruckte bei seinem Dakar-Debüt mit einem 19. Platz. Trotz technischer Rückschläge in den folgenden Jahren zeigte er stets Kampfgeist. Bei der Dakar 2025 erreichte er einen bemerkenswerten 11. Platz in der Gesamtwertung.

In einem emotionalen Abschiedspost bedankte sich Gonçalves bei Sherco: „Danke Sherco Racing Factory für die guten Erinnerungen und die Dinge, die wir gemeinsam gelernt haben. Jetzt ist es Zeit für ein neues Kapitel.“

🔄 Ein Generationswechsel bei Sherco

Mit dem Wechsel von Gonçalves zu Cox setzt Sherco auf eine Mischung aus Erfahrung und jugendlichem Elan. Cox wird neben Fahrern wie Lorenzo Santolino und Harith Noah antreten, die bereits Erfolge für das Team erzielt haben. Dieser Schritt unterstreicht Shercos Engagement, frische Talente zu fördern und gleichzeitig auf bewährte Erfahrung zu setzen.

🌍 Ausblick: Die Zukunft von Sherco im Rallye-Raid

Die Verpflichtung von Bradley Cox markiert einen strategischen Schritt für Sherco, um in der Rallye-Szene weiter aufzusteigen. Mit seiner Erfahrung und seinem Ehrgeiz könnte Cox eine Schlüsselrolle in der Zukunft von Sherco spielen. Sein Debüt beim Safari Rally wird mit Spannung erwartet, und die Rallye-Welt blickt gespannt auf die kommenden Entwicklungen.

Roadbook to Rally wird die Entwicklungen rund um Bradley Cox und Sherco weiterhin aufmerksam verfolgen und über alle Neuigkeiten berichten.

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Tobias Ebster: Vom Privatier zum Hero-Werksfahrer – Erfüllung eines Lebenstraums

Last updated on 7. Mai 2025

Mit der offiziellen Bekanntgabe am 5. Mai 2025 ist es nun offiziell: Tobias Ebster, der talentierte Tiroler, wird neuer Werksfahrer im Rallye-Team von Hero MotoSports. Nach beeindruckenden Leistungen in der Rallye-Szene, insbesondere bei der Dakar 2024, wo er die „Original by Motul“-Kategorie gewann und als bester Rookie abschloss, erhält Ebster nun die Chance, sich auf Werksebene zu beweisen.

🏁 Karriere im Überblick

Geboren im Zillertal, Österreich, begann Tobias Ebster seine Motorsportkarriere im Motocross und Enduro. Sein Durchbruch gelang ihm 2022 mit dem Gewinn des FIM Bajas World Cup in Dubai und dem Sieg in der Rally 2-Kategorie bei der Abu Dhabi Desert Challenge. Trotz Verletzungen und Rückschlägen zeigte Ebster stets Durchhaltevermögen und kehrte stärker zurück.


🏆 Größte Erfolge

Dakar 2025: 9. Gesamtrang und bester Privatfahrer

Dakar 2024: Sieg in der „Original by Motul“-Kategorie und Auszeichnung als bester Rookie.

FIM Bajas World Cup 2022: Gesamtsieg in Dubai.

Abu Dhabi Desert Challenge: Sieg in der Rally 2-Kategorie.

Rallye du Maroc 2024: Platz Gesamtwertung, 5. Platz in Rally 2.

Diese Erfolge machten Hero MotoSports auf den jungen Österreicher aufmerksam, der nun gemeinsam mit Teamkollegen wie Ross Branch und Nacho Cornejo antritt.

🛠️ Vom Pizzaboten zum Werksfahrer

Um seine Rallye-Karriere zu finanzieren, arbeitete Ebster in der Vergangenheit als Pizzabote und Hausmeister. Mit dem neuen Vertrag bei Hero MotoSports kann er sich nun voll und ganz auf den Motorsport konzentrieren.

Sein Statement dazu: „Ich freue mich, mein ‚altes Leben‘ als Amateurfahrer hinter mir zu lassen und bin bereit, bei der Dakar den Big Boys zu zeigen, dass ich da ein Wörtchen mitzureden hab.“

🔜 Ausblick

Sein Debüt für Hero MotoSports wird Ebster beim South African Safari Rally geben, dem dritten Lauf der World Rally-Raid Championship 2025. Mit seiner Entschlossenheit und seinem Talent ist er bereit, sich in der Weltspitze zu etablieren.

Tobias Ebster verkörpert den Traum vieler Motorsportler: Mit harter Arbeit, Leidenschaft und Durchhaltevermögen vom Amateur zum Werksfahrer. Sein Weg zeigt, dass mit Entschlossenheit und Talent alles möglich ist.

Das gesamte Roadbook2Rally Team wünscht Tobias Ebster viel Erfolg beim Team Hero Motorsports

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Breaking News! Sebastian Bühler: Abschied des einzigen Deutschen Motorrad-Werksfahrer in der Motorradklasse

Last updated on 7. Mai 2025

Sebastian Bühler, der einzige deutsche Motorrad-Werksfahrer auf Topniveau, hat überraschend seinen Rücktritt vom aktiven Rallye-Sport bekannt gegeben. Mit seinem Rückzug endet eine bemerkenswerte Karriere, die ihn von den staubigen Pisten Portugals bis zu den anspruchsvollsten Etappen der Rallye Dakar führte.

Baboons Magazin

🏁 Karriere im Überblick

Geboren am 13. Oktober 1994 in Deutschland, zog Bühler bereits im Säuglingsalter mit seinen Eltern nach Portugal. Dort entwickelte er früh eine Leidenschaft für den Motorsport und begann im Alter von 13 Jahren mit dem Rennsport. Seine Karriere startete er in nationalen Offroad-Wettbewerben, bevor er 2019 in die internationale Rallye-Szene einstieg und schnell als vielversprechendes Talent galt.

🏆 Größte Erfolge

Dakar-Debüt 2019: Bühler beendete seine erste Dakar-Rallye als drittbester Rookie.

FIM Bajas Weltcup 2020: Gewann den Titel in einer von der Pandemie geprägten Saison.

Baja Portalegre 500: Siegte dreimal in Folge (2018–2020) bei diesem prestigeträchtigen Event.

Dakar 2021: Erreichte mit Platz 14 sein bestes Gesamtergebnis.

Rallye Portugal 2024: Feierte seinen ersten Etappensieg in der World Rally-Raid Championship (W2RC).

Trotz Verletzungen und technischer Rückschläge, wie einem Ausfall aufgrund von Benzinmangel bei der Dakar 2023, zeigte Bühler stets Kampfgeist und kehrte immer wieder stark zurück.

🛑 Rücktritt und Statement

Am 2. Mai 2025 verkündete Sebastian Bühler seinen Rücktritt vom aktiven Rennsport. In seinem Statement betonte er:

„Nach vielen Jahren im Rallye-Sport habe ich beschlossen, ein neues Kapitel aufzuschlagen. Ich bin dankbar für die Erfahrungen, die ich sammeln durfte, und für die Unterstützung meines Teams und meiner Fans.“

Er bedankte sich insbesondere bei Hero MotoSports, seinem langjährigen Team, für die gemeinsame Zeit und die erreichten Erfolge.

🌍 Ein Fahrer zwischen zwei Kulturen

Obwohl in Deutschland geboren, verbrachte Bühler den Großteil seines Lebens in Portugal und fühlte sich beiden Kulturen verbunden. Diese einzigartige Perspektive prägte nicht nur seine Persönlichkeit, sondern auch seinen Fahrstil und seine Herangehensweise an den Motorsport.

🔚 Fazit

Sebastian Bühler hinterlässt eine beeindruckende Bilanz im Rallye-Sport und dient als Inspiration für viele Nachwuchsfahrer. Sein Rücktritt markiert das Ende eines bedeutenden Kapitels, doch seine Spuren im Offroad-Rennsport werden bleiben.
Mit dem Rücktritt von Sebastian Bühler stellt sich eine spannende Frage:
Wer wird in seinen Platz im Hero Werksteam einnehmen? In den letzten Monaten haben viele Junge Talente wie Bradley Cox, Tobias Ebster oder Michael Docherty ihr Talent unter Beweis gestellt und sich für einen Werksfahrer-Position empfohlen. Mit der South African Safari Rally als nächsten WM Lauf vor der Türe bleibt es Spannend ob wir bereits in einigen Wochen neue Werksfahrer am Start haben.

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Endlich Roadbook für alle – die Seekers App!

Last updated on 7. Mai 2025

Du hast eine geniale Tour gescoutet, einen GPX-Track gespeichert und willst ihn jetzt einfach in ein übersichtliches Roadbook verwandeln?

Willkommen bei Seekers – der App, die genau das möglich macht. Und noch einiges mehr.

Mit der Seekers App bringst du deine Offroad- oder Motorradtouren auf das nächste Level. Denn was früher stundenlange Bastelei mit Word oder Excel bedeutete, funktioniert jetzt mit ein paar Klicks:

Track hochladen, Roadbook erstellen, Abenteuer starten.

Von der Idee zur App

Entstanden ist die App aus einem ganz praktischen Problem: Wie trainiert man eigentlich das Roadbook-Fahren?

Denn es gibt kaum fertige Roadbooks – und selbst für Trainingszwecke eines zu erstellen, kostet viele Stunden. Inklusive vorheriger Streckenerkundung. Und wenn man dann das eigene Roadbook nachfährt, kennt man die Strecke ja schon – nicht gerade ideal für ein realistisches Training.

Genau hier setzt Seekers an – und löst das Problem.

Was die App kann (und was heute nicht mehr fehlen darf)

GPX-Track rein – Roadbook raus: Die App erstellt automatisch ein strukturiertes Roadbook aus deinem Track.

Bearbeitung leicht gemacht: Füge Texte, Icons, Bilder und Zwischenstopps hinzu – intuitiv per App oder am Rechner (auf der Roadmap, bisher leider noch nicht möglich).

Für Teams gemacht: Teile Roadbooks mit Freunden, Fahrgruppen oder für Rallye-Trainings. Fahre als Gruppe und werte direkt deine Ergebnisse aus. Wer hat alle Wegpunkte gefunden, wer hat wo abgekürzt?

Offlinefähig & robust: Auch ohne Internet hast du alles Wichtige dabei.

Viele kleine Helferlein: Höhenprofil, Kilometerzähler, POIs, Export-Funktion – alles drin.

Das Ziel: Jeder soll sich seine Roadbook-Abenteuer so zusammenbauen können, wie er oder sie es möchte.

Mehr als nur Navigation

Seekers ist kein klassisches Navi. Es zeigt dir nicht den schnellsten Weg – sondern den spannendsten.

Die App richtet sich an Entdecker, Schrauber, Weltenbummler. An Menschen, die nicht nur von A nach B wollen, sondern auch mal Z dazwischen erleben möchten.

Besonders praktisch: Verschiedene Schwierigkeitsstufen machen den Einstieg ins Roadbook-Thema leicht. Je nach Level erhältst du mehr oder weniger Navigationshilfe – ideal, um Stück für Stück sicherer zu werden.

Neu: Roadbook-Training auch auf dem Fahrrad oder E-Bike

Roadbook-Training ist nicht nur was für PS-Fans! Mit Seekers kannst du dein Roadbook auch auf dem Fahrrad oder E-Bike nutzen – perfekt für das nächste Konditions- und Navigationstraining.

So verbindest du Fitness mit Fahrtechnik und schärfst gleichzeitig deinen Orientierungssinn – ganz ohne Motor, aber mit maximalem Trainingseffekt.

Ein Tool von Fahrern für Fahrer

Was bei Seekers sofort auffällt: Das Team hört zu.

Feedback aus der Community fließt direkt in die Weiterentwicklung ein. Die App lebt – und wächst mit ihren Nutzern.

Was kommt als Nächstes?

Die Roadmap ist vielversprechend: Noch mehr Möglichkeiten zur Personalisierung, Community-Features, vielleicht sogar Roadbooks  aus Satellitenbildern generieren?

Eines ist sicher: Seekers bleibt nicht stehen.

👉 Fazit:

Die Seekers App ist der perfekte Begleiter für alle, die ihre Touren nicht nur fahren, sondern erleben wollen. Ob allein, in der Gruppe, auf zwei Rädern mit oder ohne Motor – mit Seekers wird dein nächstes Abenteuer garantiert unvergesslich.

Und das beste zum Schluss mit dem Code: ROADBOOK2RALLY sichert ihr euch 10 % Rabatt auf die Premiummitgliedschaft!

Mehr Infos & Download:

🔗 https://seekers.app

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Effektives Rallye-Training durch Enduro- und Cross-Country-Rennen

Last updated on 17. April 2025

Die Vorbereitung auf eine Rallye erfordert weit mehr als nur das Fahren im Rallye-Format selbst, insbesondere da dies für viele aufgrund logistischer und finanzieller Hürden nicht regelmäßig umsetzbar ist. Eine hervorragende Alternative bieten Enduro- und Cross-Country-Rennen, die zahlreiche Vorteile für angehende Rallye-Fahrer bereithalten.​

Strukturierte Vorbereitung und gesteigerte Motivation

Die festen Termine von Enduro-Rennen schaffen eine klare Verpflichtung und bieten ein greifbares Ziel, auf das man hinarbeiten kann. Diese Struktur fördert den Ehrgeiz und dient als starker Anreiz für kontinuierliches Fitness- und Mentaltraining. Die Aussicht auf bevorstehende Wettkämpfe erhöht die Motivation, regelmäßig zu trainieren und die persönliche Leistungsfähigkeit zu steigern.​

Verbesserung der Fahrtechnik und Wettkampferfahrung

Enduro-Rennen konfrontieren Fahrer mit vielfältigen und herausfordernden Geländebedingungen. Diese Erfahrungen ermöglichen es, die eigene Fahrtechnik kontinuierlich zu verfeinern und sich an unterschiedliche Situationen anzupassen. Zudem gewöhnt man sich an den Druck und die Dynamik von Wettkämpfen, was für spätere Rallye-Teilnahmen von unschätzbarem Wert ist.​

Community und Netzwerkbildung

Die Teilnahme an solchen Rennen eröffnet die Möglichkeit, Gleichgesinnte zu treffen und Teil einer engagierten Community zu werden. Der Austausch mit anderen Fahrern kann wertvolle Tipps und neue Perspektiven bieten, die die eigene Entwicklung fördern.​

Kosteneffizienz und Zugänglichkeit

Im Vergleich zu Rallye-Veranstaltungen sind Enduro- und Cross-Country-Rennen oft deutlich kostengünstiger. Zudem finden sie häufiger statt und sind in verschiedenen Regionen zugänglich, was sie zu einer praktischen Option für regelmäßiges Training macht.​

Beispiel: Offroadscramble in Norddeutschland

Ein herausragendes Beispiel für eine solche Rennserie ist das Offroadscramble in Norddeutschland. Diese Serie richtet sich insbesondere an Einsteiger und bietet verschiedene Klassen, die nach Erfahrungslevel und Alter unterteilt sind. Die Rennen erstrecken sich über zwei Stunden, wobei der Fahrer mit den meisten Runden als Sieger hervorgeht. Die Strecken sind so gestaltet, dass sie für alle fahrbar sind, wobei schwierige Hindernisse umfahren werden können. ​

Erfahrungsbericht: Mike Wiedemann

Ein inspirierendes Beispiel für den Nutzen von Enduro-Rennen als Vorbereitung auf größere Rallyes ist der deutsche Fahrer Mike Wiedemann. Seine Karriere begann mit nationalen Enduro-Titeln, und er sammelte Erfahrungen bei Veranstaltungen wie der International Six Days Enduro (ISDE) und dem Enduropale du Touquet. Diese Erfahrungen halfen ihm, seine Fähigkeiten im Rallye-Bereich zu entwickeln, was schließlich zu erfolgreichen Teilnahmen an internationalen Rallyes führte. ​Als Regelmäßiges Training startet Mike Wiedemann bei der German Cross Country Series (GCC) in unterschiedlichen Klassen und auf unterschiedlichen Motorrädern.

Fazit

Enduro- und Cross-Country-Rennen bieten eine umfassende Trainingsmöglichkeit für angehende Rallye-Fahrer. Sie fördern nicht nur die physische und technische Vorbereitung, sondern auch die mentale Stärke und das strategische Denken, die für erfolgreiche Rallye-Teilnahmen unerlässlich sind.

Offroad Scramble (Steinitz 2025) Bild /picture by Stephie_Pix

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Abu Dhabi Desert Challenge 2025

​Die Abu Dhabi Desert Challenge 2025 bot erneut eine beeindruckende Bühne für die Elite des Rallye-Raid-Sports. Über fünf anspruchsvolle Etappen hinweg kämpften die Fahrer gegen die unbarmherzige Wüste und gegeneinander, wobei insbesondere die Top 10 Piloten herausragende Leistungen zeigten.

Rennbericht und Fokus auf die Top 10 Fahrer

Den Gesamtsieg in der Motorradkategorie sicherte sich der Australier Daniel Sanders auf seiner KTM 450 Rally Factory mit einer Gesamtzeit von 14:20:56 Stunden. Sanders zeigte während des gesamten Rennens konstante Spitzenleistungen und konnte sich letztlich mit einem Vorsprung von 5 Minuten und 47 Sekunden vor dem zweitplatzierten Ricky Brabec behaupten. Brabec, der für das Honda-Team fuhr, beendete das Rennen in 14:26:43 Stunden. Den dritten Platz belegte der Spanier Tosha Schareina, ebenfalls auf einer Honda CRF450 Rally, mit einer Gesamtzeit von 14:27:00 Stunden, nur 17 Sekunden hinter Brabec. Die Plätze vier und fünf gingen an Luciano Benavides (KTM) und Adrien Van Beveren (Honda), die das Rennen in 14:28:57 bzw. 14:30:48 Stunden beendeten. José Ignacio Cornejo auf einer Hero 450 Rally sicherte sich den sechsten Platz mit 14:33:29 Stunden, gefolgt von Skyler Howes (Honda) auf dem siebten Platz mit 14:39:13 Stunden. Michael Docherty (Husqvarna) erreichte den achten Platz in 14:46:04 Stunden, während Konrad Dabrowski (KTM) und Tobias Ebster (KTM) die Top 10 mit Zeiten von 15:20:30 bzw. 15:37:29 Stunden abschlossen. ​

Weltmeisterschaftsstand nach dem Rennen

Nach diesem zweiten Lauf der FIM World Rally-Raid Championship 2025 führt Daniel Sanders die Gesamtwertung mit 63 Punkten an. Tosha Schareina folgt mit 46 Punkten auf dem zweiten Platz, während Ricky Brabec mit 37 Punkten den dritten Rang einnimmt. Adrien Van Beveren liegt mit 35 Punkten auf dem vierten Platz, dicht gefolgt von Luciano Benavides mit 33 Punkten auf dem fünften Rang. ​

Leistungen von Tobias Ebster

Der österreichische Fahrer Tobias Ebster, startend für das SRG Motorsports Team auf einer KTM 450 Rally Replica, zeigte eine solide Performance und belegte den zehnten Gesamtrang mit einer Zeit von 15:37:29 Stunden. Leider musste er aufgrund Technischer Probleme das Getriebe Tauschen, was ihm eine Zeitstrafe von 15 Minuten beschert. Einige weitere Technische defekte kosteten weitere wertvolle Minuten. Zudem war Tobias Ebster diesmal auf einer älteren Generation der GasGas Rally 450 unterwegs, was auch deutliche Kompromisse zum Beispiel bei der Fahrwerkseinstellung nach sich zog. Daher ist die Top 10 Platzierung von Tobias nochmal deutlich höher zu bewerten!

Leistungen von Justin Gerlach

Der deutsche Fahrer Justin Gerlach ist nach seinem Debüt und starkem Auftritt bei der Rally Dakar ganz dem Rally Sport verfallen. Justin hat in den Wochen nach der Dakar alle Hebel in Bewegung gesetzt um beim nächsten Meisterschaftslauf, der Abu Dhabi Desert Challenge wieder am Start zu sein. Das ganze ist gelungen und Gerlach ist seinem ziel die Komplette Weltmeisterschaft zu bestreiten ein schritt näher gekommen. Eine besondere Heruasforderungw ar diesmal sicher die Kombination aus dem Start in der Original by Motul / Malle Moto klasse ohne Unterstützung von Außen und dem nutzen eines älteren Motorrads als bei der Dakar. Trotz eines Elektrischen Problems mit dem Schalter für die Benzinpumpne bereits am Anfang der Rally. Mit Platz 21 in der Rally 2 Wertung und Platz 4 in der Malle Motot Klasse beendet Justin die Abu Dhabi Desert Challenge Erfolgreich!

#77 BENAVIDES Luciano (ARG), RED BULL KTM FACTORY RACING, KTM 450 Rally Factory, RallyGP, W2RC MAN during the prologue of the 2025 Abu Dhabi Desert Challenge, on February 22, 2025 in Al Ain, United Arab Emirates
#4 SANDERS Daniel (AUS), RED BULL KTM FACTORY RACING, KTM 450 Rally Factory, RallyGP, W2RC MAN during the ceremonial start of the 2025 Abu Dhabi Desert Challenge, on February 22, 2025 in Al Ain, United Arab Emirates
#96 EBSTER Tobias (AUT), SRG MOTORSPORTS, Husqvarna FE 450, Rally2, W2RC during the Ceremony Finish of the 2025 Abu Dhabi Desert Challenge, on February 27, 2025 in Abu Dhabi, United Arab Emirates
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Nach Comeback in der Malle Moto Klasse Verkündet Mike Wiedemann neue Partnerschaft mit Yamaha!

Mike Wiedemann – Einer der Fahrer der Diesjährigen Rallye Dakar, die bei Dakar.FM besonders im Fokus standen hat sich mit einem Beeindruckend Come-Back in der Original by Motul klasse zurück gemeldet!
Mike Wiedemann hat bei der Rallye Dakar 2025 einen beeindruckenden Erfolg erzielt. Nach einer verletzungsbedingten Pause im Vorjahr kehrte er mit Entschlossenheit zurück und erreichte den 31. Gesamtrang. Besonders hervorzuheben ist sein Etappensieg in der „Malle Moto“-Klasse während der dritten Etappe, was seine herausragende Leistung unterstreicht.

Wenige Wochen nach der Dakar vermeldet Mike Wiedemann seine neue Partnerschaft mit Yamaha. Als Tenere‘ Spirit Experience Standort bietet Mike das volle Offroad-Programm rund um die Tenere Modelle. Was Probefahrten, Beratung, Trainings oder Rallye Teilnahmen beinhaltet.

Seine Leidenschaft für den Rallyesport teilt Mike nicht nur durch seine eigenen Erfolge, sondern auch durch die Weitergabe seines Wissens. Er bietet umfassende Rallye-Services und Trainings an, um sowohl Einsteigern als auch Fortgeschrittenen den Einstieg in die Welt des Rallyesports zu erleichtern.

Ein besonderes Highlight ist sein „Roadbook Einsteiger Schnupperkurs“ in Sasbach am Kaiserstuhl. Dieser Kurs richtet sich an absolute Anfänger, die ihre erste Rallye planen oder einfach das Fahren mit einem Roadbook ausprobieren möchten. Der Kurs umfasst einen zweistündigen Theorieunterricht, gefolgt von praktischen Fahrten auf verschiedenen 50 km langen Roadbook-Etappen mit unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden. Teilnehmer erhalten zudem ein Buch mit nützlichen Informationen rund ums Fahren mit Roadbook.

Die Veranstaltung bietet zahlreiche Annehmlichkeiten:

  • Ferienwohnung direkt am Veranstaltungsort mit Blick auf die Vogesen
  • Wohnmobilstellplatz mit Strom und Wasser
  • Mittagessen und Snacks während der Veranstaltung
  • Optionale Weinprobe am Abend
  • Wasser für den Trinkrucksack
  • Probefahrt mit verschiedenen Yamaha Tenere-Modellen
  • Fotoaufnahmen während des Events
  • Erfahrener Offroad-Instruktor
  • Ersatzteilservice inklusive Mechaniker
  • Schutzausrüstung bei Bedarf

Für Teilnehmer ohne eigenes Fahrzeug besteht die Möglichkeit, eine KTM 450 Rallye Replica für 190,00 EUR zu leihen. Der Preis für den Kurs beträgt 350 € pro Person. Termine sind auf Anfrage verfügbar.

Dieser Kurs bietet eine ideale Gelegenheit, erste Erfahrungen im Rallyesport zu sammeln und gleichzeitig die malerische Weinregion des Kaiserstuhls zu genießen. Mit Mike Wiedemanns Expertise und Leidenschaft für den Sport sind Teilnehmer in besten Händen, um die Faszination des Rallyefahrens hautnah zu erleben.

Für weitere Informationen und zur Anmeldung besuchen Sie bitte die offizielle Website von Mike Wiedemann oder kontaktieren Sie ihn direkt über das bereitgestellte Kontaktformular.

Erleben Sie die Welt des Rallyesports und lassen Sie sich von einem Profi in die Kunst des Roadbook-Fahrens einführen – ein Abenteuer, das Sie nicht verpassen sollten!

Das Anfrageformular sowie weitere Informationen und Events von Mike findet ihr auf der Homepage: https://www.wiedemannexperience.com/

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